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CRANKWORX EUROPE „INNSBRUCK“

Vom 21. – 25. Juni 2017 fand in Innsbruck, Österreich, zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum, eine Ausgabe des Crankworx Festivals statt. Ursprünglich in Whistler Kanada gegründet, etabliert sich dieses Festival auch in anderen Teilen der Welt. Wettkämpfe aus dem Bereich MTB Gravity stehen hierbei im Mittelpunkt. Unsere Teamfahrer, allen voran, Nicoli Rogatkin waren mittendrin.

Neben den Spezialisten nutzen einige Fahrer gerne die Gelegenheit ihr ursprüngliches Arbeitsgerät einzutauschen und sich in anderen Disziplinen zu versuchen.

Beispielsweise nutzen die Fahrer des Cube Action Team die Möglichkeit in der Disziplin Downhill ihre Fähigkeiten mit den Spezialisten zu messen. Hier sehen wir den aktuell führenden in der Enduro World Series „Creg Callaghan“ mit seinem Boliden.

Neben dem Downhill standen noch weitere Wettkämpfe auf dem Programm. Am Freitagabend war es das Pumptrack Race, welches die Zuschauer auf den Berg lockte.

Hier wiederum wechselten die Downhiller und standen in Innsbruck, zusätzlich zum Downhill Rennen, beim Pumptrack Race mit am Start. Im Bild Laurie Greenland vom Team MS Mondraker.

Als Österreicher liess sich auch sein Teamkollege Markus Pekoll diesen Event nicht entgehen.

Auch Matt Walker vom Team Cube Action Squad war mit dabei.

Mit dem Spezialisten Thomas Slavik schnappte sich jedoch ein bekanntes Gesicht den Sieg vor den Gaststartern.

Stimmungsvoll liessen die Zuschauer den Abend vor einer traumhaften Kulisse ausklingen.

Einer der Höhepunkte bei jedem Crankworx bildet der Slopestyle Wettkampf. In der FMB World Tour sind die Slopestyle Veranstaltungen bei sämtlichen Crankworx Veranstaltungen als Diamond Event klassifiziert. Das bedeutet eine Startverpflichtung für die Topathleten. Entsprechend hoch ist das Niveau.

Mit Nicholi Rogatkin war auch der Verteidiger der letztjährigen Overall Wertung mit am Start. Hier zu sehen beim Training.

Beim eigentlichen Wettkampf dann, zeigte er schon bei seinem ersten von zwei Läufen, einiges an Topschwierigkeiten. Musste sich jedoch hinter Brett Rheeder vorab mit Platz zwei begnügen.

Allem Anschein nach spornte das Nicholi zu einem überragenden zweiten Lauf an, in welchem er sämtliche Höchstschwierigkeiten auspackte.

Augenscheinlich war er mit seinem Lauf zufrieden. Das sahen auch die Juroren so und Nicholi erzielte mit über 96 Punkten eine deutlich höhere Punktzahl als Brett Rheeder in seinem ersten Lauf.

Beim zweiten Lauf wird immer in der umgekehrten Reihenfolge der Rangierung gestartet. So war nun Warten, auf den nach dem ersten Lauf führenden Brett Rheeder, angesagt. Mit Sicherheit lange Minuten für Nicholi.

Das Warten hat ein Ende und ein weiterer Sieg kann gefeiert werden. Nachdem sich Brett im zweiten Lauf nicht steigern kann. Bei Nicholi entlädt sich die Anspannung sichtlich.

Ein anstrengendes Wochenende findet ein gutes Ende, mit einer klassischen Pose, nach einem gelungenen Wettkampf. Hier noch sein überragender Lauf:

Wir freuen uns schon auf die nächsten Wettkämpfe.

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